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pennikirschbaum48079
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Vom Kasino In Den Tod - Weltspiegel - ARD

Drei Autostunden von Seoul entfernt hat Südkorea den Begriff "Strukturwandel" neu definiert. Mit dem Ergebnis, dass eine ehemalige Bergarbeiterstadt jetzt ein Las Vegas für Arme ist - willkommen in Sabuk. Pastor Bang Eun-Geun, "aber hinterher nicht mehr. - Ich packe was zusammen für die Bedürftigen." Sein Teufel heißt "Kangwonland" und thront auf der Abraumhalde über Sabuk. Früher wurde hier Kohle gefördert, jetzt wird hier Kohle gemacht - im Kasino-Disneyland. Dabei ist des Kasinos Glücksversprechen makellos: In Smokings gewandete westliche Touristen amüsieren sich und gewinnen um die Wette: Das ganze Leben ist ein Spiel. Die Wahrheit sieht anders aus: Anorak statt Anzug. Die Tische für Ausländer sind leer.

Drei Millionen Korenaer im Jahr kommen. Der gesellschaftliche Zwang, ein Gewinner zu sein, giert nach dem kürzesten Weg. Die Zahl junger Spieler steigt, die der Frauen auch. Glücksspiele auf Smartphones gelten als "Einstiegsdroge". Was für ein Tension - auch für die Stadt. Zuerst kommen die Spieler, und dann kommt die Sucht. Und die Infrastruktur der Sucht besteht aus Pfandleihern, Massagesalons und Absteigen. Ich bin zum dritten Mal hier dieses Jahr. Um die Tausend Euro habe ich dabei. Eigentlich spiele ich ständig - https://www.tripadvisor.com/Attraction_Review-g187278-d190952-Reviews-Ca... . Ich bin abhängig, und da gibt es auch keinen Ausweg. Und wenn es mal nicht gut läuft, dann trinke ich viel. Viele denken, mit Zocken sei schnell Geld zu machen. Diese Leute ruinieren sich. Für die wäre es besser, das Kasino wäre geschlossen. Das Kasino ist keine gute Idee. Aber der Bergbau hat die Natur zerstört. Wir haben uns sogar um ein Atommüllendlager beworben, so verzweifelt waren wir. Könnte etwas anderes uns helfen - wir bräuchten kein Kasino.

Die ersten Sonnenstrahlen verwandeln aufragende Schatten in rotglühende Sandsteinfelsen, die wie Nadeln in den Himmel ragen. Der Tag erwacht im Monument Valley Navajo Tribal Park, der sich von Arizona bis Utah erstreckt. Wir alle kennen diese Landschaft: John Wayne und Kollegen schossen und ritten hier in jedem zweiten Western. Es ist eines der berühmtesten Panoramen der Welt. Touristen auf Rundreise erfahren durch Hinweisschilder am Straßenrand, dass sie sich in einem Reservat befinden. Gut 300 Indian Reservations gibt es zwischen Kalifornien und Florida. Sie sind natürlich nicht umzäunt, haben keine sichtbaren Grenzen. Die Gebiete sind den Native Americans vorbehalten, aber natürlich leben längst nicht alle der knapp 350.000 Navajo, die sich Diné nennen, im Reservat, erklärt Harry Nez. Die Fahrzeuge der Touristen wirbeln an diesem Morgen in Monument Valley mächtig Staub auf. Auf der gekennzeichneten Hauptstrecke dürfen sie ohne Führer zwischen Felswänden und -zacken durch die Halbwüste kurven.

Das beliebteste Fotomotiv: West Mitten Butte, East Mitten Butte und Merrick Butte. Im 90-Grad-Winkel erheben sich die drei Tafelberge spektakulär aus dem Sand. Harry Nez nimmt für die gut dreistündige Tour im Geländewagen auf teils versteckten Wegen 90 Dollar. Nicht ganz günstig, aber ein Erlebnis. An einer Stelle bittet der Navajo darum, sich neben ihn auf eine Steinplatte zu legen. Blick nach oben in Richtung Felsgewölbe, das aussieht wie ein Adlerkopf. Durch ein kleines Loch strahlt es himmelblau - das Auge des Adlers. Zwei Kilometer weiter stehen ein paar flache, schlichte Häuser aus Holz und Stein. Ein paar Hundert Indianer leben in Monument Valley, einige wenige sogar in traditionellen Hogans.

So ein Kuppelbau ist fensterlos, errichtet aus Baumstämmen und Lehm, mit Sandboden, Eingang in Richtung Sonnenaufgang - sie sehen aus wie Iglus aus roter Erde. Eula, Ende 20, verkauft darin Gemälde, Fotos, Wandteppiche, Pfeilspitzen und Schmuckstücke. Monument Valley ist für die meisten Reisenden ein Höhepunkt auf ihrer Tour durch den Westen der USA. Doch die zur Erkundung der Reservate der ansässigen Stämme zu nutzen, gibt der Reise eine völlig andere Perspektive. Es ist ein anderes Amerika, das da, 650 Kilometer von Las Vegas entfernt, beginnt. Peach Springs liegt an der Route 66, hatte aber schon lebhaftere Zeiten. Neue Autobahnen haben die legendäre Landstraße zur verkehrsberuhigten Zone gemacht.

Die Tankstelle am Ort taugt als ikonisches Fotomotiv, sonst aber zu wenig - sie ist längst geschlossen. Peach Springs ist aber auch der Hauptort des kleinen Stammes der Hualapai. Knapp 2000 Ureinwohner leben zwischen Grasland, Wäldern und Grand Canyon. Lyndee Hornell. Sie arbeitet im touristenfreundlichen Kulturdepartment des Stammes, erklärt gern, wie man hier lebt. Vor dem Walapai Market place trinken junge Leute Cola und Kaffee. Alkohol wird in den meisten Reservaten nicht verkauft, aus guten Gründen. Weiter im Osten, in Flagstaff, füllen auch die Native Americans kistenweise Bier und Whiskey in den Kofferraum. Getrunken wird in den eigenen vier Wänden. Vielerorts sind Arbeitslosigkeit, auch Drogen- und Alkoholsucht verbreitet. Die Eroberung des Westens ging mit der Entrechtung seiner Einwohner einher.

Erst spät erhielten die Indigenen wieder Landrechte, Autonomie, begehrte Lizenzen für Kasinos und das Recht auf eigene Polizei und Justiz. Es hat den Niedergang nicht überall stoppen können, doch in gut organisierten Reservaten lebt die indigene Kultur wieder auf. Dass die sich auf Tippies, Büffel und Nomadentum beschränkte, war schon immer ein Märchen. Auch unter den Native Americans gab es Haus- und Städtebauer, gerade hier. Zwischen Flagstaff und der Navajo-Gemeinde Tuba City liegen Wupatki und weitere historische Ruinen. Aus flachen Sandsteinblöcken haben hier im 12. und 13. Jahrhundert Anazasi und Sinagua sogar mehrstöckige Häuser und heilige Stätten gebaut. Heute noch ragen Mauern, historische Treppen und hohe Fassaden aus der kargen Landschaft und erinnern an die Baukunst dieser inzwischen verschwundenen Völker. Im nahen Tumba, im Westen des Reservats der Diné, klärt ein interaktives Museum über die Geschichte der Navajo-Völker auf.

Weiter östlich leben Hopi. Drei Mesa (Tafelberge) überragen das kleine Reservat, das komplett von Navajo-Land umschlossen wird. Ein paar Häuser sind noch im traditionellen Pueblo-Stil mit zwei, drei Stockwerken gebaut. Marilyn Fredericks in der Galerie Hopi Fine Arts, die ihrer Schwester Evelyn gehört. Marilyn zeigt Skulpturen und traditionellen Hopi-Schmuck. Wer prächtige Fotos will, die mit Wigwam, Federschmuck, Tänzen und Friedenspfeife an Geschichte und Klischees erinnern, besucht stattdessen eines der vielen farbenprächtigen Pow-Wow-Feste - https://www.huffingtonpost.com/entry/penis-ring-sparks-bomb-alert-in-ger... . Gallup in New Mexico hat eine kleine Altstadt, indianische Wandmalereien sowie viele Restaurants, Hotels und Shops mit Kunsthandwerk der Ureinwohner zu bieten. Das Kasino ist ein Schmelztiegel: Man sieht Indianer, Weiße, Schwarze, Latinos und ausländische Touristen.

Eine besondere Attraktion: Jeden Sommerabend tanzen Indianer verschiedener Stämme gemeinsam auf dem Courthouse Square für Touristen. Britanny Garcia, eine Acoma. Die Acoma bieten volles Kontrastprogramm: ein Kasino an der Autobahn und ein paar Kilometer entfernt ein traditionelles Pueblo-Dorf mit Museum und Kunstwerkstätten. Zugang gegen Eintritt (23 Dollar) und nur mit Führer. Das kleine Reservat der Zuni, ein Volk der Schmuckmacher, Flechter und Maler, liegt eine Autostunde südlich von Gallup. Im Ort Zuni Pueblo zeugen große Gemälde in kräftigen Farben auf Wänden und Mauern von Göttern, Helden, Tieren und Riten. Die Tour durch die Stammesgebiete endet nach rund 1500 Kilometern Wegstrecke am Rand des Canyon de Chelly zwischen Gallup im Süden und Monument Valley. Dunkelrote Felsen erheben sich als mächtige Quader und fantasievolle Gebilde aus dem sattgrünen Talboden. Einer der Stars ist Spider Rock, zwei bis zu 240 Meter hohe Felsnadeln. Seit etwa 5000 Jahren sollen die Schlucht und ihre Ausläufer besiedelt sein. Heute noch leben dort Navajo teils in Felswohnungen und alten Farmhäuschen und bestellen ihre Felder wie vor 100 Jahren. Es sind Einblicke, die derjenige, der nur auf die spektakulären Landschaften am Grand Canyon schaut, leicht übersieht.

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Der Vorsitz der G20 - das ist die Gruppe der 20 wichtigsten Wirtschaftsmächte der Welt - rotiert jedes Jahr. Argentinien hat nun offiziell die Präsidentschaft von Deutschland unternommen. Höhepunkt wird das Gipfeltreffen 2018 in Buenos Aires sein, für das es noch keinen genauen Termin gibt. Argentiniens Staatschef Macri sieht die Aufgabe als Chance für sein Land, das wirtschaftlich harte Zeiten hinter sich hat. Im ölreichen Venezuela verschärft sich die Wirtschaftskrise, und der Staat ist so gut wie zahlungsunfähig. Die Bürger leiden unter einer Hyperinflation - ihr Geld verliert täglich an Wert. Hinzu kommt, dass Bargeld nun selbst Mangelware ist - in langen Schlangen warten die Menschen vor den https://casinoclb.de/ - https://casinoclb.de/ Geldautomaten der Innenstädte.

Die Finanzwelt ist ein großes Kasino, Banker sind Zocker - solche Sätze konnte man während der Finanzkrise häufig hören. Gemeint war damit der Handel mit hochriskanten Finanzprodukten. Doch seit der Veröffentlichung der Paradise Papers über Steueroasen wissen wir, dass der Kasino-Vergleich auch eine weniger metaphorische Bedeutung hat. Mehrere deutsche Banken wickeln Zahlungen für illegale On line-Casinos ab, haben Journalisten von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung herausgefunden. Seit diesen Berichten sind rund zwei Wochen vergangen, inzwischen haben sich Aufsichtsbehörden und Staatsanwaltschaften eingeschaltet. Tausende deutsche Firmen sind in der Türkei aktiv. Allein der Autobauer Daimler beschäftigt dort 6000 Menschen, Siemens 3000. Doch die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei sind angespannt. Die Bundesregierung wirft den türkischen Behörden unter anderem vor, deutsche Bürger aus politischen Gründen inhaftiert zu haben. Deutsche Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, ihre Mitarbeiter in Deutschland zu einem Auslandseinsatz in der Türkei zu bewegen. Daher suchen sie jetzt verstärkt nach türkischen Fachkräften. Die aber wollen oft selbst ins Ausland.

Wegen mutmaßlicher Verbindungen zum organisierten Verbrechen scheiterte Donald Trump in den achtziger Jahren mit der Eröffnung eines Spielkasinos in Sydney. Das geht aus einem 30 Jahre alten Bericht der australischen Polizei hervor, den die Behörden am Donnerstag erstmals freigaben. In dem Bericht der Polizeibehörde des australischen Bundesstaats New South Wales von 1987 heißt es, zwei Trump-Kasinos in der US-Ostküstenstadt Atlantic City seien ein "zweifelhaftes Modell" für Sydney. Wegen der "Mafia-Verbindungen Trumps" solle sein gemeinsames Konsortium mit dem australischen Companion Kern vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Belege für Trumps angebliche Mafia-Verbindungen werden in dem Bericht nicht genannt. In einem Protokoll des damaligen Kabinetts von New South Wales heißt es zudem, die Gewinnprognose von Trumps Konsortium für das Kasino in Sydney habe "keine seriöse Grundlage". Die australische Stadt gab ihre Pläne für den Neubau später auf. Neben Trump erhielten noch zwei weitere Bieter keine Freigabe - https://www.nbcnews.com/storyline/sexual-misconduct/vegas-casino-king-st... der Polizei.

Er soll sich lediglich nach dem Bust eines ihm bekannten Anbieters für illegale Waren übereilt aus der Szene zurückgezogen haben. Dabei stand offenbar sogar ein Ortswechsel an. Wir haben die Gerüchte durch einen Insider überprüfen lassen. Einer der Vendoren (Anbieter), mit dem Xoom offenbar in Kontakt stand, war ebenfalls im Juni 2017 von der Durchsuchungswelle betroffen. Dessen Betreiber Xoom kappte von einem Moment auf den anderen alle Möglichkeiten, ihn zu kontaktieren. Weder per Jabber, Twitter oder PN war er noch erreichbar. Im Netz gingen - https://Www.Casinosieger.com/paymentinfo Gerüchte umher, auch ihn habe die Bustwelle getroffen. Wir wurden jetzt kontaktiert, die ganzen Bustgerüchte würden nicht der Wahrheit entsprechen.

Xoom wurde nie verhaftet. An seinem ehemaligen Heimatort soll es irgendwann „unerträglich" geworden sein, zu leben. Statt einen Exit Ripp durchzuführen, bei dem er alle Nutzer um ihr Geld gebracht hätte, erstellte er ein Backup und nahm sein Forum kurzerhand vom Netz. Sie ist jetzt in Besitz einer anderen Particular person, die damit noch nichts Neues aufgezogen hat. Wir haben uns erkundigt und erfahren, dass Xoom damals nach dem Backup seine Daten ohne Besuch durch die Polizei dem User Guevara verkauft hat. Doch aus dem Program, ein funktionstüchtiges Forum daraus zu erstellen, wurde nichts. Bei Pastebin heißt es, es gebe keine Pläne, das Projekt wieder on the net zu bringen. Für Ideen oder konkrete Vorschläge sei man aber offen, schreibt Guevara. Unser Kontakt bestätigt zumindest, dass ihm nicht bekannt sei, dass Xoom damals von den Behörden erwischt wurde.

Einerseits war sein Forum vergleichsweise klein. Andererseits hatte er sich offenbar zur rechten Zeit aus dem Geschäft zurückgezogen. Mit Xooms Weggang starb auch das Forum. Guevara hat das Projekt nach der Übernahme in kürzester Zeit schlicht und ergreifend „verkackt", wie uns unser Insider im Originalton auf Anfrage mitteilte. Guevara habe ein undurchdachtes Kasino- und Wettkonzept on line stellen wollen, in der Hoffnung, dass er damit noch was „reißen" konnte. Auf Nachfrage, Mitte März, was es damit auf sich hatte, wusste aber auch keiner der Beteiligten, wie das On the net-Kasino ablaufen oder funktionieren soll. Guevara ist es nach Angaben des Insiders nur um den Ruhm gegangen, die komplette Arbeit und Beratung sollte der damalige Co-Admin für ihn machen. Über die für den Betrieb nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, habe Guevara zudem nicht verfügt. Auf Anfrage wollte der ehemalige Co-Admin uns gegenüber aktuell kein Statement abgeben. Nach dem Aufschrei der Community und einer Woche, in der überhaupt nichts geschah, übernahm der damalige Co-Admin das Forum, um es abzuschalten. Guevara hat dann nach Übernahme der Daten den offiziellen Abschied mit seiner Mitteilung auf Pastebin offiziell vollzogen. Das war’s dann auch. Sowohl für das geplante On the web-Wettbüro, als auch für das Untergrund-Forum.

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2016 15:54 Uhr

Die Potsdamer Spielbank „Joker’s Garden" hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von insgesamt rund five,two Millionen Euro gemacht und bleibt damit weiterhin das stärkste der beiden brandenburgischen Kasinos. Dennoch sind die Gewinne im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Potsdam - Die Potsdamer Spielbank „Joker’s Garden" hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von insgesamt rund five,2 Millionen Euro gemacht und bleibt damit weiterhin das stärkste der beiden brandenburgischen Kasinos. Der sogenannte Bruttospielertrag, also die Summe der Einsätze abzüglich der ausgezahlten Gewinne, der Spielbank Cottbus betrug 2017 im Vergleich lediglich drei Millionen Euro, teilte die Brandenburgische Spielbanken GmbH & Co. KG jetzt auf PNN-Nachfrage mit.

Gegenüber dem Vorjahr ist der gemeinsame Gewinn den Angaben zufolge um four,7 Prozent zurückgegangen. 2015 hatte sich der gesamte Bruttospielertrag sogar noch auf 9,3 Millionen Euro belaufen. Allerdings hatte 2015 das inzwischen geschlossene Kasino in Frankfurt (Oder) noch bis April zum Ergebnis beigetragen. Trotz des schwächeren Abschneidens ist die Geschäftsführerin der beiden Kasinos, Anja Bohms, mit dem Ergebnis zufrieden. „In einem schwierigen Marktumfeld haben wir uns mit den beiden staatlichen Spielbanken in 2017 weiter behauptet und sind unserer Aufgabe, ein legales und faires Glücksspielangebot bereitzuhalten, nachgekommen." Indes habe die Zahl der Erstbesucher zugenommen, so Bohms. Von den Gewinnen profitiert auch Brandenburgs Landeshaushalt - allerdings ebenfalls in geringerem Maß.

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